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02.01.2009

Tief verwurzelt im Glauben und in der Heimat

Geseke. (te) Warum wird ein Mensch Ehrenbürger einer Stadt? - Im Falle von Reinhard Marx liegt die Antwort auf der Hand: Prof. Dr. Reinhard Marx ist als Erzbischof von München und Freising der derzeit wohl prominenteste Geseker. Wo er auch hinkommt, spricht er mit Stolz und Liebe über seine Heimatstadt, die Sitten und Gebräuche, die Landschaft und die Kirchen, die Eigenarten und den Humor der Geseker. Er trägt den Namen „Geseke“ durch ganz Deutschland und ist dabei doch ein Mann des Geseker Volkes geblieben. Kurz: Erzbischof Marx ist ein berühmter Sohn der Stadt, auf den die Geseker stolz sind, und gleichzeitig ein Mensch, der sich gerne und aus Überzeugung zu seinen Wurzeln bekennt.
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02.01.2009

Heimische Himmelsstürmerin erklimmt die Karriereleiter

Salzkotten. (tru) WM, EM, 1. Bundesliga - es war ein aufregendes Jahr für Marie Pollmann. Doch die U20-Nationalspielerin aus Upsprunge ist auf dem Teppich geblieben. „Ich bin mit der Saison ganz zufrieden“, lässt sie im Gespräch mit der NR ihr mit reichlich Höhepunkten gespicktes Fußball-Jahr 2008 Revue passieren. Da war zunächst im Sommer die U19-Europameisterschaft in Frankreich, dann einige Monate später die U20-Weltmeisterschaft in Chile und nicht zu vergessen ihre Premiere in der 1. Frauen-Bundesliga. Und jedes Mal sorgte sie für Furore.
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02.01.2009

Sebastiöner – das geht nur mit Leib und Seele

Büren. (te) Der 6. Januar, der Dreikönigstag, ist in diesem Jahr für Anton Stork ein ganz besonderer Termin: An diesem Tag ist er ein halbes Jahrhundert „Sebastiöner“. Vor genau 50 Jahren wurde er in der alljährlichen Zeremonie, die bis heute Bestand hat, in die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft aufgenommen. „Den Sebastiönern bin ich schon länger treu als meiner Frau“, scherzt der langjährige Fahnenoffizier, der immerhin auch schon 46 Jahre verheiratet ist. Und genau wie über seine Ehe sagt er: „Ich bereue keinen Tag!“
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23.12.2008

Ein zweites Leben für Familie Latz

Geseke. (te) Wenn dieses Jahr zu Ende geht, war das für Familie Latz kein Jahr wie jedes andere: Es war das Jahr, in dem sie alles verloren haben bis auf das nackte Leben, das Jahr, in dem ihr Haus abgebrannt ist. In einer einzigen Nacht haben sie alles Irdische verloren: Möbel, Kleidung und Hausrat, Familienpapiere, Fotoalben und die Lieblingspuppe der kleinen Tochter. Außer der Nachtwäsche, in der sie aus dem Haus geflüchtet sind, ist ihnen nichts geblieben. Trotzdem haben sie nicht aufgegeben und blicken heute, fast sechs Monate später, nach vorn und erwarten 2009 mit Zuversicht und Hoffnung. Die Neue Regionale wollte wissen, wie es Familie Latz zur Jahreswende geht und wurde zu einem Besuch in die Wohnung eingeladen, in denen die Großeltern Roswitha und Hans-Joachim Latz zur Zeit leben.
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23.12.2008

Ein Kultur-Halbjahr wie eine Wundertüte

Büren. Neues Jahr, neues Kulturprogramm: Am 19. Januar startet Büren mit einem abwechslungsreichen Programm von Kabarett bis zu Kindermusical und Konzert ins neue Kultur-Halbjahr. Das komplette Programm finden Interessierte in einem Flyer, der heute dieser Zeitung beiliegt. Ein Blick ins Programm:
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19.12.2008

Kultur im Aufwind: Mit Elan ins neue Jahr

Geseke. (te) In Geseke ist in den letzten Monaten einiges in Bewegung gekommen, zumindest im Bereich Kultur und Stadtmarketing: Mit Elan und guten Ideen versucht eine Initiativgruppe, den „Geseker Freitag“ zu beleben und aufzuwerten (wir berichteten). Parallel dazu geht auch Peter Plonka als Freund und Förderer gehobener kultureller Veranstaltungen mit vielen Plänen ins neue Jahr. Einer davon ist eine Art Kulturkalender für die Stadt Geseke, in dem alle kulturellen Veranstaltungen erfasst werden. „Bislang ist es doch so, dass die Termine des Kulturvereins und der Veranstaltungreihe Kultur & Kulinarisches, aber auch Konzerte und Events in Kirchen, Gaststätten und anderen Veranstaltungsorten in Eigenregie von den jeweiligen Veranstaltern an die Öffentlichkeit gebracht werden“, so Plonka im Gespräch mit der NR. Das vermittle nach außen kein einheitliches Bild; Geseke werde so nicht als Stadt mit einem lebendigen Kulturleben wahrgenommen. Unter Federführung der Stadt soll deshalb in den nächsten Monaten ein Kulturkalender entwickelt werden, der in der Presse und im Internet veröffentlicht wird und das Image der Stadt aufpolieren soll. „Es soll keiner den Eindruck haben, dass in Geseke nichts los ist“, sagt Plonka, der auf tatkräftige Unterstützung von Vereinen, Gaststätten und anderen Veranstaltern hofft.
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12.12.2008

„Kunst & Kultur“ 2009: Internationale Musiker zu Gast

Bad Wünnenberg. "Wir gehen jetzt in das vierte Jahr, und es macht ungebrochen Freude, dieses Ehrenamt zu bestreiten. Die Rückmeldungen der Besucher und der Künstler sind durchgend positiv.“ - Jürgen Franke, einer der Köpfe der Bad Wünnenberger Initiative „Kunst & Kultur“, zieht anlässlich der Präsentation des neuen Jahresprogramms eine durchweg positive Bilanz. Das Publikum, so Franke, komme inzwischen auch von weit her (140 km bei Folk am Turm), und die Homepage www.kuk-bad-wuennenberg.de haben inzwischen fast 11.000 Gäste besucht. Für das Konzert „The Cannons“ liegen bereits Anmeldungen aus Dortmund, Köln, Kassel und aus dem tiefen Sauerland vor. Franke: „Wir klopfen auf Holz und hoffen, dass das alles so bleibt.“
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