27.08.2010
OWL blickt nach Bosenholz: Lernen mit allen Sinnen
Salzkotten. Eine der ersten Montessori-Schulen in ganz OWL geht mit Beginn des neuen Schuljahres in Salzkotten an den Start: Auf dem Laurentiushof in Bosenholz werden ab Montag 25 Mädchen und Jungen nach den Grundsätzen der Reformpädagogin Maria Montessori unterrichtet, deren oberster Leitsatz lautet „Hilf mir, es selbst zu tun“ und deren Grundgedanke die optimale Förderung des individuellen Lernprozesses jedes Kindes ist.
Bereits eine Woche vor Unterrichtsbeginn lernen die Kinder ihre neue Lernumgebung auf dem Laurentiushof kennen. Die zwei großen, hohen Räume in dem altehrwürdigen Bruchsteinhaus haben sie mitgestaltet und in einer Projektwoche das Konzept der Montessori-Schule bereits verinnerlicht.
Bereits eine Woche vor Unterrichtsbeginn lernen die Kinder ihre neue Lernumgebung auf dem Laurentiushof kennen. Die zwei großen, hohen Räume in dem altehrwürdigen Bruchsteinhaus haben sie mitgestaltet und in einer Projektwoche das Konzept der Montessori-Schule bereits verinnerlicht.
27.08.2010
Dicke Taue, starke Arme: Ran ans Seil!
Büren. Wer sind die Stärksten im Almeland? Diese Frage wird ein für allemal geklärt beim ersten Tauzieh-Wettbewerb, den der BSV Ahden am kommenden Samstag, 11. September, ab 14 Uhr auf dem Sportplatz in Ahden ausruft. Aufgeteilt in einen Wettkampf für Frauen und einen für Männer, ziehen Mannschaften bis zu sieben Personen um den Sieg am dicken Strick. Dabei geht es vor allem um Spaß und sportliche Ehre, aber auch um ein 50-Liter-Fass für die Männer und eine sektselige Kutschfahrt für die Frauen. Mitmachen kann jeder; Kostüme oder Mannschaftstrikots sind gern gesehen. Für Musik und das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Anmeldungen werden bis zum 3. September entgegengenommen (Email: Tauziehen-ahden@web.de). Bitte den Namen des Teams, die Zahl der Teilnehmer und einen Ansprechpartner mit Kontaktdaten angeben. Weitere Infos gibt es bei Daniel Fischer, Tel. 0170-96 30 537 oder daniel.fischer84@web.de
27.08.2010
Bluttat erschüttert Störmede
Geseke. (tru) Seit Dienstagnachmittag ist in Störmede nichts mehr so, wie es einmal war. Ein Gewaltverbrechen hat die 2.300 Bewohner des größten Stadtteils Geseke erschüttert. In der Ringstraße starben bei einem Doppelmord ein in der Ukraine geborener 45-jähriger Mann, der die deutsche Staatsangehörigkeit besaß und im Raum Lippstadt gelebt haben soll sowie ein 41-jähriger Russe, der mit dem ersten Opfer bekannt war. Die Männer, die in einem grauen 5er BMW unterwegs waren, starben wie bei einer Hinrichtung durch mehrere Kopfschüsse. Nach den Tätern, die mit einem dunkelblauen Kleinwagen (vermutlich VW Polo oder Golf) flüchteten, wird nun fieberhaft gefahndet.
13.08.2010
„Man schätzt die kleinen Dinge im Leben viel mehr“
Kreis Soest. (rio) „Ich habe den Arzt gefragt, ob er mich meint.“ Margot Roth erinnert sich noch genau an den Tag, der ihr Leben verändern sollte. Krebs. Sprachlosigkeit, Fassungslosigkeit. „Das dauert lange, bis man das kapiert hat“, sagt sie in einer Runde von Frauen, die Gleiches durchlebt haben. Rund 15 Frauen der Geseker Selbsthilfegruppe nach Krebs steuern jede Woche dienstags aus Geseke, Lippstadt, Mastholte und Rüthen das Thermalbad an, um sich fit zu halten und auszutauschen. Wassergymnastik, ein Ausflug zur Wewelsburg oder zum Bibeldorf – das sind Dinge, die ablenken und Spaß machen. „Man plant nicht mehr weit ins Vorne“, sagt eine. „Die Träume werden kleiner.“
06.08.2010
Veranstalter gehen auf „Nummer ganz sicher“
Delbrück / Geseke. (te) Die Tragödie auf der Loveparade wirft ihren Schatten über die ganze Republik. NRW-Innenminister Jäger will eine „Checkliste" für Komunen einführen, gemeinsame Übungen aller beteiligten Sicherheitskräfte vorschreiben und private Security-Unternehmen anspruchsvoll zertifizieren lassen. Inwieweit Feste und Veranstaltungen in den NR-Städten davon betroffen sein werden, wird sich zeigen. Doch unabhängig von der möglichen Verabschiedung neuer Verordnungen sind die Verantwortlichen in den Rathäusern nach der Hiobsbotschaft aus Duisburg „erst mal zusammengezuckt“, wie es Heiner Kersting formuliert.
06.08.2010
Freie Sicht auf fliegende Oldtimer
Büren. Ein weiteres Großprojekt steht dem Paderborn-Lippstadt Airport im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen bevor: Schon zum Jahreswechsel soll neben dem Airport Forum auf ca. 1.800 Quadratmetern ein Event-Hangar mit Erlebnis-Charakter entstehen, der nicht nur als Stellfläche dient, sondern auch weitere Attraktionen bieten wird. Hauptmieter des Hangars wird über mehrere Jahre der Verein „Quax“ sein, der sich der Förderung von historischem Fluggerät verschrieben hat.
Der größte Anziehungspunkt wird eine gläserne Ausstellungsfläche sein, auf der die Quax-Oldtimer-Flotte präsentiert wird. In einer transparenten Werkstatt angedacht können die Besucher den Technikern bei der Wartung und Restaurierung der seltenen historischen Schätze über die Schultern schauen.
Der größte Anziehungspunkt wird eine gläserne Ausstellungsfläche sein, auf der die Quax-Oldtimer-Flotte präsentiert wird. In einer transparenten Werkstatt angedacht können die Besucher den Technikern bei der Wartung und Restaurierung der seltenen historischen Schätze über die Schultern schauen.






